Im Februar 2023 bin ich vom Galaxy S20 FE auf das Galaxy S23 umgestiegen. Mehr als zwei Jahre war es mein tägliches Smartphone, im Juni 2025 hat es das Galaxy S25 Ultra abgelöst. Zeit für einen ehrlichen Rückblick.
Warum das S23?
Vorher hatte ich das Galaxy S20 FE NE. Das war eine Sonderversion, die es bei MediaMarkt gab: ohne 5G, nur mit LTE, dafür aber mit Snapdragon-Prozessor statt Exynos. Ein gutes Handy, mit 6,5 Zoll aber ziemlich groß. Ich wollte wieder ein kleines Smartphone, ohne bei Leistung oder Kamera Abstriche zu machen. Genau das war das S23: 6,1 Zoll, 168 Gramm und trotzdem ein vollwertiges Flaggschiff mit dem Snapdragon 8 Gen 2.
Die Größe: der größte Pluspunkt
Das S23 passt in jede Hosentasche und liegt gut in der Hand. Auch zum Telefonieren fand ich es angenehm.
Die Kamera
Wie gut die Kamera ist, zeigen die Fotos aus unserem Kroatienurlaub im Juni 2023 am besten. Alle Bilder sind direkt mit dem S23 aufgenommen und nur für den Blog verkleinert.




Gefehlt hat mir nur der Super-Zoom des Ultra. Der 3-fach-Zoom des S23 ist ordentlich, an das Ultra kommt er aber nicht heran.
Kabelloses Laden: zu heiß
Ein Punkt hat mich wirklich gestört: Beim kabellosen Laden wurde das S23 sehr heiß. Deshalb habe ich es irgendwann nur noch per Kabel geladen.
Fazit
Das S23 war für mich genau das, was ich gesucht habe: ein kleines Smartphone ohne Kompromisse. Bis auf die Hitze beim kabellosen Laden und den fehlenden Super-Zoom war ich sehr zufrieden.
Dass ich nach über zwei Jahren trotzdem zum S25 Ultra gewechselt bin, lag an der Kamera und an der Größe. Ich wollte einfach mal wieder etwas Neues und ein großes Smartphone ausprobieren.





